Buehnenbild_Mitwirken_Ehrenamt_Bergwacht.jpg Foto: Olga von Plate / DRK e.V.
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Die Bergwacht ehrenamtlich - professionell

Ansprechpartner

Herr
Robert Kurz

Tel: 02261 309 13
Fax: 02261 309 30
kurzkv@oberberg.drk.de

Industriestr. 2
51643 Gummersbach

Fast 13.000 Menschen benötigen jedes Jahr eine notfallmedizinische Versorgung durch die ehrenamtlichen Retterinnen und Retter der Bergwacht. Das sind 1.083 pro Monat oder mehr als 35 pro Tag. Die Höhenrettungsgruppe wird insbesondere eingesetzt bei Not und Unfällen in unwegsamen Geländen oder in Höhen und Tiefen (z. B. auf Baukränen, Windkraftanlagen, Siloanlagen, Hochspannungs- oder Antennenmasten, sowie tiefen Baugruben oder Höhlen, bei denen eine Rettung durch den Regelrettungsdienst oder der Feuerwehr nicht mehr möglich ist).


Der DRK Kreisverband freut sich, dass es uns gelungen ist, mit dem Team von Herrn Siekmann aktuell 8 engagierte Mitglieder gefunden haben, die bereit waren, diese Spezialausbildung zu absolvieren. Die allgemeine Ausbildung erfolgt im Rahmen der Bergwacht des Deutschen Roten Kreuzes. Unsere Mitglieder haben auch eine Spezialausbildung für Seilbahnen sowie Sonderausbildungen für Rettung von Gleitschirmfliegern aus Bäumen erfolgreich absolviert.

Als besonderes Highlight muss man die Zusatzausbildung nach der Empfehlungen der Arbeitsgemeinschaft der Berufsfeuerwehren für die spezille Rettung aus Höhen und Tiefen ansehen, die durch einen eigenen Ausbilder in der Gruppe geschult und abgeschlossen werden konnte.

Im Zentrum für Sicherheit und Ausbildung in Bayer, Bad Tölz durchliefen 4 Mitglieder außerdem beide Lehrgangsteile für die Luftrettung, um auch in besoneren Einsatzlagen per Hubschrauber an der Einsatzstelle zu gelangen, um dort qualifizierte Hilfe zu leisten. Damit die die DRK-Höhenrettung Oberberg die einzige Gruppe in NRW, die Einsatzkräfte mit anerkannter Ausbildung zum Luftretter und ergänzendem Besatzungsmitglied vorhält.

Die Höhenrettung Oberberg war zunächst regional begrenzt im Raum Hückeswagen angesiedelt ist, aber zwischenzeitlich in der Lage, kreisweit agieren zu können. DAs DRK hat zunächst die Ausbildung der Menschen investiert, sowie der Ausstattung. Hier gilt es noch, sinnvolle Ergänzungen vorzunehmen. Wir sind also froh und stolz, eine solch engagierte hoch ausgebildete, qualifizierte Truppe in unseren Reihen für die Oberbergische Bevölkerung agieren zu lassen.

Damit dies aber auch kreisweit möglich ist, bedarf es noch der Anschaffung eines spziellen Einsatzfahrzeuges, welches sowohl die Retter, als auch die Ausstattung zu einem Einsatzort bringen kann. Es geht jetzt darum, mit Spendern und Sponsoren die Finanzierung eines notwendigen Einsatzfahrzeuges kurzfristig sicher zu stellen, genau dem Motto:

„Helfen Sie uns, Anderen zu helfen“.